Liebe Fan-Gemeinde,

 

einen der letzten Auftritte mit unserem Simulator hatten wir beim Competence Center Aerospace Kassel Calden in den heiligen Hallen der HeliTec am Kassel Airport. Wir waren um kurz nach 13 Uhr zum Aufbauen vor Ort und haben dann ab 17 Uhr für drei Stunden Programm gemacht.

Es gab allerdings eine große Herausforderung für uns, als wir uns dort in den Werkstatthallen aufgebaut haben. Es war zu hell für ein vernünftiges Bild der Beamer. Aber wir wären ja keine Profis, wenn wir nicht auf alles vorbereitet wären. Zwar sollte es am Abend für das Publikum dunkel genug sein, doch für einen vernünftigen Test und die Zeit bis zum Start der Veranstaltung, musste eine akzeptable Lösung her.

So haben wir schwarze Tücher an der Konstruktion befestigt und mit ein paar kleinen Einbußen über Leinwand und Beamer hängen können und konnten auf die Weise den Kontrast des Beamerbildes erheblich verbessern. Dem Simulatorflug stand also nichts mehr im Weg.

 Im Großen und Ganzen war es ein schöner Nachmittag/Abend und wir hatten viel Spaß, den Simulatorpiloten den Storch und unser Projekt näher zu bringen.

 Wundert euch nicht, aus Datenschutzgründen haben bei den Bildern vermieden Publikum und oder Gesichter von Personen zu zeigen, die nicht zum Simulator-Team gehören.

 

  • Ratlosigkeit - wie bekommen wir das Bild kontrastreicher?

  • Unser Teammitglied Stefan beim ersten Probeflug.

  • Unsere improvisierte Abdunkelung

  • Ein Blick über die Schulter des Piloten auf das Instrumentenpanel.

(update 29.11.2018)

Liebe Fan-Gemeinde,

wir hatten unsere Generalprobe, still und heimlich, das geben wir ja zu. Aber wir holen eine öffentliche bei Gelegenheit noch nach. Aber nun zu den Neuigkeiten.

Wir wurden von den Projektpartnern CeH4 und IsoFlanges der Universität nach Celle auf die Hausmesse eingeladen. Am Vorabend sind wir angereist und haben den Simulator aufgebaut und kalibriert. Wir haben für den ersten außerhaus Aufbau etwas mehr Zeit eingeplant, um bei Problemen eine entsprechende Reserve zu haben.

Wir konnten den Storch das erste Mal in einem solchen Rahmen der Öffentlichkeit präsentieren. Am Ende haben wir viele Piloten begeistern und weiteres Interesse für unser Projekt gewinnen können. Es war für jeden von uns eine gelungene Aktion und wir blicken mit Freunde und Spannung in die Zukunft, damit noch viele mehr von unserem Storch begeistert werden können.

 

Wundert euch nicht, aus Datenschutzgründen haben bei den Bildern vermieden Publikum und oder Gesichter von Personen zu zeigen, die nicht zum Simulator-Team gehören.

 

  • Der erste Aufbau des Simulators außer Haus. Zuallererst wird die Position der Leinwand und der Beamer bestimmt.

  • Den Transporter durften und konnten wir glücklicherweise bis zum Ausstellungsort des Simulators fahren, dies hat uns das Ausladen und Aufbauen erleichtert. .

  • Kurz nach dem Aufbau, unser erster Testpilot.

  • Der Testpilot bekommt gerade die Einweisung zur Bedienung des Simulators.

  • Absperrung steht und die Prospekte und Informationen zu den Flugszenarios ist ausgelegt.

  • Der Instruktor kommuniziert mit dem Piloten und hilft bei der Startprozedur.

  • Unser Publikum.

(update 20.11.2018)

Wir wünschen allen Storchfans ein frohes neues Jahr 2018!

Frisch zum Jahreswechsel haben wir bereits wieder Neuigkeiten für Euch: Unsere Leinwand ist betriebsbereit und wurde auch schon von uns getestet. Und was sollen wir sagen? – Sie ist fabelhaft! Seht selbst:

Die Ansicht aus unserem noch improvisierten Cockpit.

Die Ansicht aus unserem noch improvisierten Cockpit.

Ein etwas ungewohnter Anblick des Storches aus der Third-Person-Perspektive.

Ein etwas ungewohnter Anblick des Storches aus der Third-Person-Perspektive.

Die Leinwand ist ganze 2,80 m hoch und hat einen Radius von 2,80 m. Dabei besitzt die Bildfläche eine Größe von 8,60 m x 2 m, mit einem Winkel von 175°. Drei Kurzdistanzbeamer sorgen für das Bild.

Anlässlich dieser neuen Errungenschaft haben wir ein paar kurze Fragen zusammengestellt, deren Antworten ein wenig mehr Einblick in unsere Arbeit bieten.

Frage: Warum ist die Entscheidung für eine gebogene Leinwand und nicht etwa mehrere handelsübliche Bildschirme getroffen wurden?

Antwort: Die Biegung oder auch Krümmung der Leinwand lässt den Nutzer in die Simulation eintauchen. Dieses „Eintauchen“ wird auch fachsprachlich als so genannte Immersion bezeichnet. Das Erlebnis des Storchfluges kann somit so realitätsnah wie möglich auch auf der Erde miterlebt werden und bietet ein einmaliges Flugerlebnis, da das komplette Sichtfeld uneingeschränkt zur Verfügung steht. Durch die Nutzung einfacher Bildschirme wären die oben genannten Faktoren nicht gegeben und der Storch hätte zudem eine geringere Publikumswirksamkeit.

Frage: Ist die Leinwand bzw. letztendlich der ganze Simulator auch transportabel oder kann man ihn lediglich im Storchennest aufsuchen?

Antwort: Der Simulator ist bewusst so gestaltet, dass dieser auch außerhalb des Storchennests zum Einsatz kommen kann. Somit können wir Interessierten die Möglichkeit geben, den Storch genauer kennen zu lernen und ihn gleichzeitig einem größeren Publikum nahe bringen. Hierbei kommen Privatfeiern ebenso in Frage, wie Firmenevents oder öffentliche Veranstaltungen. Ein paar Grundbedingungen müssen jedoch erfüllt sein, um ein uneingeschränktes Flugerlebnis gewährleisten zu können. Grundsätzlich ist der Storchsimulator ausschließlich, ganz im Gegensatz zum Original, darauf aus, im Innenraum verwendet zu werden, da sonst die hochsensible Technik gefährdet sein könnte. Die Räumlichkeiten sollten ein Mindestmaß von 6 m x 7 m vorweisen. Außerdem sollte der Raum leicht abgedunkelt werden können, um das Flugerlebnis nicht durch eine schlechte Sichtbarkeit der Projektion zu minimieren.

Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr diese jederzeit gerne an uns richten und wir werden sie so schnell wie möglich für euch beantworten.

 (Update: 10.01.2018)

 

 

  • Ein Flug über Kassel auf unserer 180° Leinwand.

  • Beim ersten Probelauf der Leinwand ist das Storch Cockpit mit eine Tisch und einem Stuhl improvisiert.

  • Die Ansicht aus unserem noch improvisierten Cockpit.

  • Anflug im Storch auf den Airport Kassel.

  • Flug über den Airport-Kassel.

  • Ein etwas ungewohnter Anblick des Storches aus der Third-Person-Perspektive.

 

 

 

Liebe Storch Simulator Fangemeinde,

wir haben die erste Version unseres Storch Simulators fertig gestellt – der Storch Simulator 1.0  ist einsatzbereit. Im HNA Artikel war bereits einiges zu sehen.

Wie so oft, wenn es eine Version 1.0 gibt, dann wird es auch eine Version 2.0 und so weiter geben… . Der Endzustand des Simulators ist also noch nicht erreicht. Es gibt noch einige Stellen, die wir optimieren werden, aber auch einiges was wir erst noch fertig entwickeln müssen, wie z.B. den Force-Feedback Joystick, der durch das haptische Feedback das Flugerlebnis noch weiter intensivieren soll.  Für den endgültigen Standort haben wir auch noch keine konkreten Zusagen, jedoch stehen wir mit den entsprechenden Instanzen in Kontakt.

Gesamtansicht des Simulators mit Cockpit, Leinwand und Instruktor PC

Die erste Generalprobe haben wir schon hinter uns. Wir wurden zur Hausmesse bei CeH4 eingeladen und dort haben wir neben der Betreuung der Hochspannungsversuche auch den Simulator ausgestellt. Der Simulator kam bei allen Fliegenden sehr gut an. Ein kleiner Bericht zu dem Tag auf der Hausmesse bei CeH4 wird in Kürze folgen.

Jetzt aber genug des Palavers, hier habt ihr ein paar Impressionen zur Version 1.0:

  • Der Storch Simulator 1.0.

  • Der maßstabsgetreue Nachbau des Cockpits.

  • Der Simulator mit der Leinwand, Instruktor Pc und Cockpit.

  • Von hier aus hat der Instruktor die Möglichkeit den Fliegenden zu unterstützen oder beispielsweise einen Motorausfall zu simulieren.

  • Das Instrumentenpanel des Simulators - trotz der Beschriftung ist die Sacklandung bei uns erlaubt.

 

 (Update: 11.06.2018)

Liebe Storch Fans,

wir haben mal wieder einen kleinen Augenschmaus für euch – unsere Shields für das Anzeigen und Abfragen der Aktoren ist fertig. Die Shields werden später per Arduino Leonardo Ethernet (mit Power over Ethernet) an den Flugsimulator angeschlossen, dabei ist jedes Board für einen bestimmten Bereich im Storch-Cockpit zuständig. Jeweils ein Shield ist für das Instrumentenpanel, für die Sicherungsautomaten auf der rechten Seite und für die Flaps & Trimmung auf der linken Seite zuständig.

Mit der Power over Ethernet Funktion der Arduino Boards reduzieren wir zum einen den Verkabelungsaufwand und zum anderen müssen wir pro Anschluss eine Strippe weniger im engen Cockpit verlegen und verstecken.

In den nächsten Tagen werden die Boards noch mit Leben gefüllt und es beginnt die Debug-Phase.

 

Die drei unbestückten Shields - natürlich darf die entsprechende Kennzeichnung mit dem Storch und dem Fachgebiets Logo nicht fehlen.